Leckeres Marinaden Rezept für Ihre nächste Grillparty
Dieses leckere Marinaden Rezept ist etwas für Liebhaber der asiatischen Küche und findet Anwendung bei Geflügel aber auch Fisch oder Riesengarnelen / Gambas etc.
Für ca. 600 – 750 g Fleisch/Fisch/Gambas :
6 EL gutes Olivenöl ( welches auch zum Braten geeignet ist )
1 EL Balsamico Essig dunkel
2 EL Honig ( einen flüssigen )
5 EL Sweat Chili Sauce aus dem Asia Laden (die, die für Hühner empfohlen wird, gibt es preiswert im Asia Shop 750 ml um die 2,20 € )
1 EL Limettensaft
1 TL abgeriebene Schale der Limette
1 Stück Ingwer frisch gerieben ( wer Ingwer liebt nimmt mehr, der andere weniger )
4 Knoblauchzehen ( zerquetscht oder zerrieben )
1 TL Currypulver ( ich bevorzuge eine süße Sorte, aber auch hier kann man ja nach Gusto wählen ob schärfer oder süßer oder was auch immer )
2 Frühlingszwiebeln hauchfein geschnitten
etwas Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Olivenöl, Balsamico Essig, Honig, Sweat Chili Sauce gut verrühren. Limette gut waschen, trocknen, halbieren und auspressen. Anschließend die Schale abreiben. Den Saft und die Schale zu der Ölkombination geben.
Ingwer schälen, reiben, oder sehr fein hacken und ebenfalls dazugeben. Knoblauch schälen und nach Wunsch quetschen, pressen, zerreiben, hacken und dazu. Currypulver abmessen und alles gut verrühren.
Zuletzt die Frühlingszwiebeln gründlich waschen und fein schneiden, oder fein hacken. Salzen und pfeffern.
Die Marinade nun mal probieren und je nach Geschmack von der einen oder anderen Zutat noch entsprechend etwas hinzufügen.
Das Fleisch kann schon geschnitten oder auf einem Spieß vorbereitet werden und dann mit der Marinade umhüllt werden. Öfters mal wenden. Sollte alles in einem gut verschließbaren Plastikbeutel mariniert werden, kann man alles per Hand von aussen nochmal bearbeiten, damit alles gut durchzieht.
Fisch und anderes Meeresgetier braucht nicht solange mariniert werden ( 30 Minuten vorher, reichen )
Alles kann dann super in der Pfanne OHNE Öl gebraten werden und final mit Sahne oder Ersatzprodukten zu einer schmackhaften Sauce abgebunden werden.
Für den Grillabend im Sommer kann ich das aber auch gut empfehlen, wobei dann die Sauce entfällt.
Gutes Gelingen und guten Appetit !
Die Bezeichnung Barbeque kommt eigentlich aus den USA und steht für eine Grillparty die oftmals über einen ganzen Tag andauern kann. Dabei werden große Fleischstücke, oftmals auch mit Knochen, über Stunden gegrillt. Dieses Grillen kann auch auf einem Grillspieß erfolgen. Im Gegensatz zum Grillen wird beim Barbecue das Grillfleisch sehr langsam gegart. Der Garvorgang dauert mehrere Stunden bis das Fleisch sich leicht vom Knochen lösen lässt, denn es werden beim Barbeque nur Temperaturen von etwa 200 Grad Celsius erreicht. Außerdem verfügen Barbeque Grills zum überwiegenden Teil über eine Abdeckhaube, die während des Garvorganges geschlossen wird. Dadurch wird erreicht, dass im Grill zur vorhandenen Hitze der Holzkohlenglut zusätzlich eine Oberhitze erzeugt wird. Das ist vor allem beim Grillen von großen Fleischstücken sehr von Vorteil. Die Kerntemperatur im Inneren der Fleischstücke steigt nur langsam an, was bewirkt das die Fleischstücken schön saftig bleiben. Die Fleischsstücke bekommen allerdings nicht so eine braune Kruste wie beim Grillen. Wer auf diese Kruste nicht verzichten möchte, kann kurz vor Ende der Garzeit das Fleisch noch einmal direkt auf den Grillrost über die Holzkohlenglut legen. Zusätzlich bildet sich dadurch das typische Grillaroma stärker aus. Gegessen werden die so zubereiteten Fleischstücke mit den verschiedensten Soßen, die oft auf Senf oder Tomatenketchup basieren.

Um Qualm- und Rauchbildung zu vermeiden, sollte der Grillrost mit Alufolie abgedeckt werden. Besonders praktisch sind extra dafür vorgesehene Aluschalen, die mittlerweile in jedem Supermarkt angeboten werden. So kann das Fett und die Marinade nicht in die Glut tropfen und es entstehen keine schädlichen Dämpfe. Geräuchertes oder gepöckeltes Fleisch, wie z. B. Kassler oder Wiener Würstchen gehört nicht auf den Grill! Während des Grillens werden nämlich krebserregende Stoffe, so genannte Nitrosamine, freigesetzt. Zudem ist es sinnvoll, für selbsteingelegtes Fleisch nur Öle oder Fette zu verwenden, die die hohen Grilltemperaturen vertragen.