Die Buche Holzbearbeitung

 

Nach vielen Jahren, in denen Bäume, wie zum Beispiel die Buche, in der Natur wachsen, werden diese gefällt. Oftmals findet durch Stürme und Regenwetter eine natürliche Rodung im Mischwald statt. Förster gelerntealdarbeiter transportieren die Baumstämme zur weiteren Bearbeitung zum Sägewerk. Auch Baumärkte und Möbelhersteller kaufen Holz an, um dem Endkunden Schränke zu produzieren oder im Bereich des Häuslebauens die Decken anzubieten. Es bietet sich an, das Holz zu lackieren und im Anschluss eine glänzende Lasur aufzutragen.

Aus Holzresten werden heutzutage oft Kinderspielzeuge aus Holz gehobelt und gefeilt und im Anschluss in der gewünschten Farbe bepinselt.

Auch wenn man einen Spaziergang durch Alleen oder Laub und Mischwälder macht, findet man oft Zweige, die auf dem Boden liegen. Man kann damit zum Beispiel schnitzen und so Tiere oder Menschen formen. Auch für Weihnachten ist für Weihnachtskrippen der Rohstoff Buche ein beliebtes Material, das auf Weihnachtsmärkten, aber auch in Werbekatalogen beworben wird.

Viele Firmen aus der holzverarbeitenden Branche arbeiten auch auf Bestellung, das heißt, dass die Lagerhaltung nicht so groß ist, dafür aber just-in-time produziert wird. Volle Auftragsbücher bedeuten Sicherung der Arbeitsplätze und Kundenzufriedenheit. Um genau diese Ziele zu erreichen, ist eine ständige Qualitätssicherung und Endkontrolle vor Versand oder Abholung der Ware sehr wichtig.

Kundenzufriedenheit bedeutet meistens auch Folgeaufträge, so dass eine Firma im Lauf der Jahre Stammkundschaft an sich bindet.

Doch dazu gehören auch regelmäßige Werbemaßnahmen, damit das Unternehmen nicht in Vergessenheit gerät. Werbemaßnahmen sind zum Beispiel Mailings mit Sonderangeboten, Telefonakquise, Vorstellung neuer Produkte visuell (das heißt in Bildform) als auch in Schriftform (Beschreibung anhand eines Textes), sowie oftmals die Vertonung der Werbung.

Wenn man durch Teile Baden-Württembergs fährt, sieht man Mischwälder, Laubwälder und Nadelwälder. Vor mehr als 10 Jahren war der Sturm Lothar im Süden des Schwarzwalds und Riss eine riesige Schneise quer durch mehrere Wälder. Viele der Schneisen sind noch bis heute sichtbar. Es fand eine Bepflanzung in der Nähe von Baiersbronn Tonbach statt, andernorts wurden aus den ehemaligen Wäldern Industriegebiete (zum Beispiel in Pfalzgrafenweiler). Damals sanken die Holzpreise und viele Sägewerke “verscherbelten” das Holz zu Niedrigstpreisen. Erst vor circa 2 Jahren erreichten die Holzpreise wieder den Verkaufswert von vor “Lothar”.

Viele Sägewerke Buche “gießen” das Holz im Sommer, damit dieses nicht morsch wird.