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Tipps zum Grillen

 

Tipps zum Grillen

Wenn die warme Jahreszeit beginnt, dann werden auch die diversen Grills wieder zum Leben erweckt und so manche Grillparty wird geplant. Doch schon bei der Frage, „Welcher Grill ist der beste?“, scheiden sich die Gemüter. Die einen stehen auf den modernen sauberen Gasgrill, oder einem Elektrogrill, andere wiederum wollen den Geruch von Holzkohle, gemischt mit dem Duft von gegrillten Fleisch und vielleicht noch einigen Spritzern Bier zum Ablöschen, nicht eintauschen. Grillen mit der Holzkohle ist das wahre Grillen, mit Lagerfeuerromantik. Egal, jeder wird sich seinen Grillplatz so herrichten, wie er es für passend hält.

Bleiben wir beim Holzkohlegrill, dann sollte man auch beim Einkaufen der Holzkohle auf eine gute Qualität achten, denn billig ist nicht immer gut. Aber in der Beziehung wird wohl jeder Grillmeister seine speziellen Erfahrungen gemacht haben und wählt dann gezielt zwischen Holzkohle und Holzkohlenbriketts aus. Auch in dieser Frage kann man nicht sagen, dies oder das wäre der richtige Brennstoff, das muss jeder für sich selbst herausfinden.

Wo man aber Empfehlungen geben kann, ist beim Grillgut. Am Anfang der Grillsaison ist man hungrig auf ein gutes Steak und die berühmten Roster, sprich „Bratwürste“. Aber nach ein paar Grillpartys hat man nicht mehr so viel Lust auf das Übliche. Man überlegt, was kann man noch auf den Grill legen, was könnte man alles grillen? Wie wäre es denn, wenn man einmal Fisch auf den Grill legt? Der Handel bietet zum Beispiel Steaks von Thunfisch oder Schwertfisch an. Diese Fischarten haben ein festes Fleisch, welches man auch direkt auf dem Rost Grillen kann. Zu empfehlen sind aber auch Grillgitter, in die man die zu grillenden Fische legen kann. Oder man grillt den Fisch in Folie, da bleibt er saftig, aber er wird nicht knusprig.
Hier noch ein kleiner und unproblematischer Tipp für eine Lachsforelle vom Holzkohlengrill:

Man braucht eine Lachsforelle, ca. 1,5 kg schwer, Salz, Pfeffer, eine unbehandelte Zitrone und Kräuter nach eigenem Geschmack und quer durchs Kräuterbeet

Zubereitung:
Den Fisch waschen und trockentupfen, Salzen und Pfeffern des Fisches innen und außen, leicht das Innere mit Zitronensaft beträufeln und das gehackte Kräutergemisch in den Fisch geben. Ein paar kleine Butterflöckchen im Inneren verteilen und anschließend den Fisch in Alufolie einwickeln und die Enden fest andrücken. Den Fisch dann vorsichtig auf den Grill legen und ca. 15 bis 20 min. auf dem Rost belassen. Bitte das einmalige Wenden nicht vergessen.
Die Grillzeit richtet sich vor allem auch danach, wie heiß der Grill ist. Ist der Fisch fertig, so kann er zu frischen Salaten gegeben werden. Verschiedene Dips machen den Genuss noch etwas interessanter. Das Rezept ist unkompliziert, schmeckt lecker und der Fisch ist schnell zubereitet.

Man kann den Fisch aber auch die Haut abziehen, die Lachsforelle filetieren, salzen und pfeffern, mit nativen Olivenöl einreiben, die Kräuter darüber streuen und so das Ganze in einem Fischgitter grillen.
Auch dazu reicht man frische Salate, Fladenbrote oder Folienkartoffeln.
Viel Spaß beim Grillen.

Grillerlebnis der besonderen Art

 

Grillerlebnis der besonderen Art

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

Wie auch viele andere Grillfreunde, habe ich in meiner bisherigen Grilllaufbahn einige Grillevents und Feiern erlebt. Einem jeden bleiben bestimmte Feste in Erinnerung – manche mehr, manche weniger. Und dennoch: es gibt Grillerfahrungen, die man wohl sein Leben lang behält oder sich zumindest noch nach Jahrzehnten an sie erinnern kann. Dazu zählt auch das folgende Erlebnis, welches sich vor gut 10 Jahren ereignete. Ich kann mich deshalb noch so gut an diesen Tag erinnern, weil es mein achtzehnter Geburtstag und somit schon etwas ganz besonderes an sich war. Doch die, zu meinen Ehren geschmissene, Grillparty kann an Genialität, Ironie und Sarkasmus wohl kaum übertroffen werden, weshalb sie immer noch zu einen meiner Lieblingsanekdoten gehört.

Mein Geburtstag fällt in den Mai. Ein eigentlich recht schöner Zeitraum für Geburtstage – vor allem für das Feiern unter freiem Himmel. So dachten auch meine Familie und ich und planten mit großen Eifer den, vor allem von mir, lang ersehnten Tag der Adoleszenz. Also war der routinemäßige Restaurantbesuch mit der Familie durch eine große Grillparty mit sämtlichen Freunden, Bekannten und Nachbarn ersetzt worden.
Am großen Tag der Grillparty geschahen allerdings mehrere nur allzu unglückliche und unvorhersehbare Ereignisse. So nahm das Unglück schon mehrere Stunden vor dem eigentlichen Beginn der Feier seinen Lauf. Wir hatten nämlich schon Wochen vor dem eigentlichen Fest sämtliches Grillgut zu einem besonders günstigen Preis im Supermarkt gekauft und eingefroren. Wenige Stunden vor Eintreffen der Gäste bemerkte schließlich meine Mutter, das sämtliche Fleischstücke, Würstchen und andere Leckereien noch im Tiefkühlfach ruhten. Aus lauter Panik schaltete sie den Ofen an und versuchte das Fleisch “schonend” aufzutauen. Dies sollte bei angenehmen 100 Grad geschehen. Doch der Wechsel von -32 auf +100 Grad Celsius tat dem Fleisch wohl nicht allzu gut. Schließlich war die äußerste Schicht sämtlicher Leckerein bereits gar und gut gebräunt, die Mitte gerade aufgetaut. Aus lauter Verzweiflung schnappte ich mir unseren Familienwagen und fuhr – völlig legal – zum nächstgelegenen Metzger, bezahlte ein kleines Vermögen für mehrere Kilo Grillgut und machte mich anscheinend etwas zu schnell auf den Rückweg: auf meinem Heimweg kassierte ich mein erstes Knöllchen wegen zu schnellem Fahren…

Wieder zu Hause angekommen wartete die nächste Überraschung auf mich: mein Bruder hatte es geschafft, unseren schönen großen und kostspieligen Steingrill zu zerstören. Er sollte ihn nämlich säubern und die Innenwand des Grills mit solch einem Kraftaufwand bearbeitet, das diese letztlich einbrach und den Grill zum Auseinanderfallen brachte. Nichts desto trotz sorgte mein Vater für Ersatz: der Kugelgrill der Nachbarn sollte Aushilfe leisten.

Als die Feier nun endlich im Gange war, die Gäste sich einigermaßen amüsierten und die Stimmung doch recht gut war, wurde die schlimmste Befürchtung wahr: der Himmel verdunkelte sich und es begann in Strömen an zu Regnen. Aus lauter Verzweiflung verlagerten wir die Party in unser Haus: 50 Mann in einem Einfamilienhaus! Das war ein Anblick. Um die Gäste dennoch nicht mit leeren Magen nach Hause gehen zu lassen, beschloss ich die Rolle des Grillmeisters zu übernehmen. Ich schnappte mir einen Regenschirm, Stiefel, sämtliches Fleisch und grillte nun im prasselnden Regen eine Portion nach der anderen. Ungefähr drei Stunden lang! Dabei wurde auch das legendäre Foto geschossen, auf dem ich in der einen Hand einen Regenschirm und in der anderen Hand eine Grillzange halte. Auf meinem T-Shirt stand noch der Spruch “Endlich 18 – Jetzt wird alles besser!”

Eine unvergessliche und für mich eine der besten Geschichten meines (bis jetzt recht kurzen) Lebens.

Draußen leben, kochen, wohnen. Outdoor Living der neue Trend der Deutschen

 

Outdoor Living der neue Trend der Deutschen

Ein noch ziemlich neuer Trend der Deutschen in Sachen Wohnen nennt sich Outdoor Living. Das bedeutet nichts anderes, als das in der warmen Jahreszeit aller Wohnkomfort nach draußen in den Garten verlegt wird und dadurch die Natur so richtig genossen und erlebt werden kann. Die Natur wird wieder zu einem wichtiger Bestandteil im täglichen Leben. Von den ersten warmen Tagen im Frühjahr bis zu den ersten grauen und ungemütlichen Herbsttagen findet das Leben draußen inmitten der Natur statt.
Der Garten, der Balkon oder die Terrasse gestalten sich zum Mittelpunkt des Familienlebens. Outdoor Living bedeutet das nicht nur die Mahlzeiten im Freien eingenommen werden, sondern diese werden auch im draußen gekocht. Grillen ist wieder voll im Trend oder es wird auf einem Kocher gekocht. Im Handel werden sogar schon Balkon-Kühlschränke angeboten, so dass der Weg in die Küche der Hausfrau beim Outdoor Living total erspart bleibt. Gewohnt wird einfach so lange es das Wetter zulässt in der freien Natur, was aber keine Einschränkungen des gewohnten Lebensstils bedeutet. Für viele Menschen die das Outdoor Living wieder für sich entdeckt haben, ist es deshalb auch besonders wichtig, den Garten, die Terrasse oder den Balkon ähnlich wie einen Wohnraum zu gestalten. Nicht nur Pflanzen und Gartenmöbel, sondern auch natürliche Materialien wie Holz oder Steine, bestimmen das äußere Gestaltungsbild und lassen ein Stück Natur zu einer harmonischen Wohlfühloase für die Menschen werden.
Outdoor Living hat für viele Menschen in den letzten Jahren nicht nur ein anderes Lebensgefühl verbreitet, sondern trägt auch entscheidend zum körperlichen Wohlbefinden bei. Der Aufenthalt im Freien an den langen und warmen Sommertagen beeinflusst nicht nur die sprichwörtliche „gute Sommerlaune“, sondern lässt Depressionen gar nicht erst aufkommen. Die Menschen erfreuen sich beim Outdoor Living wieder an dem Grün und den Blumen in der Natur. Das Outdoor Living wird für einige Wochen die schönste Zeit des Jahres, so als wenn man sich die erholsame Urlaubsstimmung nach Hause geholt hat. Erlebnisreiche und vor allem gemeinsame Stunden werden ganz in Familie oder mit Bekannten zum erfolgreichen Relaxen und Entspannen genutzt.

Leckeres Marinaden Rezept für Ihre nächste Grillparty

 

Dieses leckere Marinaden Rezept ist etwas für Liebhaber der asiatischen Küche und findet Anwendung bei Geflügel aber auch Fisch oder Riesengarnelen / Gambas etc.

Für ca. 600 – 750 g Fleisch/Fisch/Gambas :

6 EL gutes Olivenöl ( welches auch zum Braten geeignet ist )
1 EL Balsamico Essig dunkel
2 EL Honig ( einen flüssigen )
5 EL Sweat Chili Sauce aus dem Asia Laden (die, die für Hühner empfohlen wird, gibt es preiswert im Asia Shop 750 ml um die 2,20 € )
1 EL Limettensaft
1 TL abgeriebene Schale der Limette
1 Stück Ingwer frisch gerieben ( wer Ingwer liebt nimmt mehr, der andere weniger )
4 Knoblauchzehen ( zerquetscht oder zerrieben )
1 TL Currypulver ( ich bevorzuge eine süße Sorte, aber auch hier kann man ja nach Gusto wählen ob schärfer oder süßer oder was auch immer )
2 Frühlingszwiebeln hauchfein geschnitten
etwas Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Olivenöl, Balsamico Essig, Honig, Sweat Chili Sauce gut verrühren. Limette gut waschen, trocknen, halbieren und auspressen. Anschließend die Schale abreiben. Den Saft und die Schale zu der Ölkombination geben.
Ingwer schälen, reiben, oder sehr fein hacken und ebenfalls dazugeben. Knoblauch schälen und nach Wunsch quetschen, pressen, zerreiben, hacken und dazu. Currypulver abmessen und alles gut verrühren.
Zuletzt die Frühlingszwiebeln gründlich waschen und fein schneiden, oder fein hacken. Salzen und pfeffern.

Die Marinade nun mal probieren und je nach Geschmack von der einen oder anderen Zutat noch entsprechend etwas hinzufügen.

Das Fleisch kann schon geschnitten oder auf einem Spieß vorbereitet werden und dann mit der Marinade umhüllt werden. Öfters mal wenden. Sollte alles in einem gut verschließbaren Plastikbeutel mariniert werden, kann man alles per Hand von aussen nochmal bearbeiten, damit alles gut durchzieht.

Fisch und anderes Meeresgetier braucht nicht solange mariniert werden ( 30 Minuten vorher, reichen )

Alles kann dann super in der Pfanne OHNE Öl gebraten werden und final mit Sahne oder Ersatzprodukten zu einer schmackhaften Sauce abgebunden werden.
Für den Grillabend im Sommer kann ich das aber auch gut empfehlen, wobei dann die Sauce entfällt.

Gutes Gelingen und guten Appetit !

Gesundheitliche Aspekte des Grillens

 

Eine der wohl beliebtesten Aktivitäten in den warmen Sommermonaten nach einem langen Winter ist das Grillen. Insbesondere das Grillen von Fleisch wird oft als gesündere Variante gegenüber anderen Zubereitungsweisen, wie zum Beispiel dem Braten, verstanden, da das Fleisch nicht in Fetten gebraten wird. Dabei werden häufig die durch das Grillen entstehenden gesundheitlichen Risiken völlig außer Acht gelassen.
Das von vielen für gesünder gehaltene Fleisch, mag durch das auf dem Grill abtropfende Fett sicherlich einen geringeren Anteil des selbigen beinhalten, allerdings entsteht durch das Auftropfen des geschmolzenen Fetts auf die heiße Kohle nicht nur der für das Grillen typische Geruch, sondern auch der stark gesundheitsschädigende Stoff Benzpyren. Dieser Stoff hat nachweislich eine ähnliche gesundheitliche Wirkung wie Zigaretten. Weitere giftige Stoffe entstehen häufig bei dem Versuch, beim Grillen des Fleisches einen gewissen Bräunungsgrad und eine schmackhafte Kruste zu erlangen. Dazu wird in vielen Fällen Bier auf das Fleisch gegossen, wodurch sich eine große Rauchwolke bildet. Durch das Verbrennen von organischen Materialien, wie zum Beispiel Holz, entstehen sogenannte polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe – auch PAK genannt – welchen eine krebserregende Wirkung nachgewiesen wurde.
Allerdings wird mittlerweile angenommen, dass der gelegentliche Verzehr eines leicht angekohlten Steaks nicht die lang vermuteten gesundheitlichen Schäden verursachen kann, da laut kanadischen Forschern, Kohle die schädlichen PAK bindet. Dies hätte zur Folge, dass die schädlichen Stoffe einfach wieder vom Körper ausgeschieden werden. Wer weiterhin gesundheitliche Bedenken hat, sollte grundsätzlich versuchen, Rauchbildung zu meiden (was auch die Nachbarn erfreuen wird). Des Weiteren ist die Verwendung von speziell für das Grillen von Fleisch und Gemüse vorgesehenen Aluschalen oder Alufolie zu empfehlen. Hierdurch wird vermieden, dass viel Rauch und damit Schadstoffe in das Fleisch ziehen können.
Weiterhin ist entscheidend, dass nur die zum Grillen (im Falle eines Kohlegrills) vorgesehene Holzkohle oder Holzkohlebriketts verwendet werden und keinerlei anderen Brennstoffe, da hierdurch möglicherweise gesundheitsschädlicher Qualm entstehen kann.
Nicht nur hilfreich, sondern auch schmackhaft, ist das Marinieren von Fleisch. Nachweislich trocknet in gesunden Ölen (wie Oliven- oder Sesamöl) und Kräutern (wie Basilikum, Oregano oder Thymian) mariniertes Fleisch weniger schnell aus und nimmt somit weniger Schadstoffe auf.

Gute Grills für indirektes Grillen giubts hier beim Grillfürst.

Was ist der Unterschied zwischen einer Grillparty und einem Barbeque?

 

Grillen ist eine Garmethode, die dem Braten sehr ähnlich ist. Das bedeutet, dass das zu garende Fleisch direkt über der Wärmequelle gegart wird und oftmals nur eine kurze Garzeit benötigt. Beim Grillen von Steaks, Koteletts oder Würsten sollte mit einer Gardauer von etwa 25 Minuten gerechnet werden. Das Grillgut muss ab und zu gewendet werden, um ein Verbrennen zu vermeiden. Da das Grillgut auf dem Grillrost direkt über der Glut der Grillkohle aufgelegt wird, entsteht sofort eine sehr hohe Wärmeentwicklung. Die Temperaturen direkt über der Holzkohlenglut erreichen sehr schnell bis zu 5oo Grad Celsius. Das bedeutet, dass sich die Poren der Fleischscheiben sehr schnell schließen und das Fleisch sehr saftig bleibt. Das Fleisch bekommt den typischen Rauchgeschmack, der beim Grillen erreicht werden soll. Ist das Grillgut gar, kann es an den kühleren Rand des Grillrostes geschoben werden und wird so noch eine geraume Zeit warm gehalten.

Ascona_2Die Bezeichnung Barbeque kommt eigentlich aus den USA und steht für eine Grillparty die oftmals über einen ganzen Tag andauern kann. Dabei werden große Fleischstücke, oftmals auch mit Knochen, über Stunden gegrillt. Dieses Grillen kann auch auf einem Grillspieß erfolgen. Im Gegensatz zum Grillen wird beim Barbecue das Grillfleisch sehr langsam gegart. Der Garvorgang dauert mehrere Stunden bis das Fleisch sich leicht vom Knochen lösen lässt, denn es werden beim Barbeque nur Temperaturen von etwa 200 Grad Celsius erreicht. Außerdem verfügen Barbeque Grills zum überwiegenden Teil über eine Abdeckhaube, die während des Garvorganges geschlossen wird. Dadurch wird erreicht, dass im Grill zur vorhandenen Hitze der Holzkohlenglut zusätzlich eine Oberhitze erzeugt wird. Das ist vor allem beim Grillen von großen Fleischstücken sehr von Vorteil. Die Kerntemperatur im Inneren der Fleischstücke steigt nur langsam an, was bewirkt das die Fleischstücken schön saftig bleiben. Die Fleischsstücke bekommen allerdings nicht so eine braune Kruste wie beim Grillen. Wer auf diese Kruste nicht verzichten möchte, kann kurz vor Ende der Garzeit das Fleisch noch einmal direkt auf den Grillrost über die Holzkohlenglut legen. Zusätzlich bildet sich dadurch das typische Grillaroma stärker aus. Gegessen werden die so zubereiteten Fleischstücke mit den verschiedensten Soßen, die oft auf Senf oder Tomatenketchup basieren.

Gasgrills – welche Größe und welche Funktionen braucht man?

 

Es gibt doch nichts Schöneres, als bei gutem Wetter mit Familie oder Freunden in geselliger Runde in Garten oder Terrase beisammen zu sitzen und zu grillen. Hierfür eignen sich besonders Gasgrills, welche mit Flüssiggas betrieben werden, wie Butan oder Propangas.

Gasgrills müssen nicht lange angeheizt werden, sind also einfacher in der Handhabung als Holzkohlegrills.
Gasgrills sind technisch anspruchsvoller und leichter störanfällig. Gasgrills sind dementsprechend auch etwas teurer als Holzkohlegrills. Man sollte beim Kauf auf das DVGW/GS-Zeichen achten.

Bei der Anschaffung eines Gasgrills sollte man auch auf die verschiedenen Gerätetypen achten. Es gibt Gasgrills, wo unter dem Rost Lavasteine oder keramische Briketts liegen. Diese sind sehr porös und nehmen sehr viel abtropfendes Fett auf, gesundheitsgefährliche Stoffe entstehen somit kaum. Man sollte stets achtgeben, daß eine Wasserschale unter den Steinen vorhanden ist, welche das Fett auffängt.

Je nachdem, welche Ansprüche man an einen Gasgrill stellt, gibt es verschiedene Modelle auf dem Markt. Hier einige Modelle und ihre Funktionen:

1. Aduro Oudoorchef Gasgrill – Die fahrbare Freiluftküche für den Außenbereich !
Funktionen: Dieser Gasgrill ist ausgestattet mit zwei unabhängigen Ringbrennern und einem Seitenbrenner. Durch ein besonderes Grillsystem kann man alle Arten von Gerichten auf dem Aduro Oudoorchef Gasgrill kochen. Ein gesundes und schmackhaftes Essen ist somit garantiert. Der Grill ist bereits nach 2 min erwärmt und leicht zu reinigen.

2. Roma Deluxe 570 MXS mit Seitenbrenner – Dieser Gasgrill ist mit zwei unabhängigen Ringbrennern ausgestattet und hat zusätzlich einen speziellen Barbecue-Brenner für Temperaturen von 80 bis 120 Grad (ideal natürlich auch fürs Warmhalten der Speisen). Weiterhin verfügt dieser Gasgrill über ein robustes Fahrgestell und ist somit auf allen Oberflächen gut manövrierbar. Im Komfort ist der Ascona 570 mit einem soliden Deckelschanier ausgestattet, welches mit einer integrierten Feder den Deckel sicher offen hält. Der Deckel muß also nicht erst irgendwo aufgehängt oder abgelegt werden.

outdoorchef gasgrill roma

3. Der LAPTOP-Grill – dieser Gasgrill ist ideal für den Grillspaß am Strand, beim Camping oder für ein Picknick am Strand. Dieser Gasgrill kann mit Gaskartusche oder mit Gasflasche betrieben werden. Er hat dafür zwei verschiedene Anschlüsse. Also ideal, um mal schnell mit Familie oder Freunden leckeren Grillspaß zu erleben.

Gasgrills liegen voll im Trend und die vielen Vorteile: wie geringe Vorheizzeit, Piezo-Zündung, einfache Reinigung und fast kein Qualm sprechen für sich.

Was muss man beim Grillen von Rinder-Filetsteaks beachten, damit es richtig gut wird?

 

Rinder-Filetsteak vom Grill: immer etwas Besonderes

Filetsteak vom Rind ist gegrillt ein echter Genuss. Zuerst sollte man die Stücke vom Fachmann nicht zu dünn schneiden lassen. Danach wird der kräftige Geschmack dieses edlen Fleisches noch besonders unterstrichen, wenn die Stücke vor dem Verzehr ein bis zwei Tage eingelegt werden. Daher sollte man diese zuerst kräftig auf beiden Seiten mit Salz einreiben, am besten mit einer dicken Schicht Olivenöl einpinseln und zugedeckt in einer Keramikschüssel im Eisschrank aufbewahren. Wenn das Feuer die richitige Glut erreicht hat, die Stücke abtropfen lassen und das Öl aufbewahren. Bei dem Grillen auf einem Holzkohle-Feuer ist es wichtig, den Abstand zwischen dem Feuer und dem Fleisch relativ gross zu halten, damit die Kruste aussen nicht zu schnell schwarz wird und das Innere aber noch zu blutig bleibt.

saftiges Steak

Im Backofen wird dieses Steak auch sehr schmackhaft, dafür sollte aber nicht die Grillfunktion, sonder die Backfunktion mit Ober-und Unterhitze eingestellt werden. Regelmässiges Wenden ist in beiden Fällen wichtig, und ein weiteres Einpinseln mit dem restlichen Öl verhindert ein austrocknen der Steaks. Nun kommt der heikle Moment: wie können wir erkennen, wann das Fleich tafelfertig ist? Denn die Geschmäcker sind verschieden und wir haben diese Möglichkeiten: bleu, bedeutet innen noch sehr blutig, wird eher selten verlangt.

Medium, wie der Name schon verrät, ist die beliebteste Variante, die auch am besten zu diesem besonderen Fleisch passt: aussen leicht knusprig, innen rosa. Es wäre schade, diese Steaks wirklich ganz fest durchzubraten. Medium bedeutet für den Küchenchef(in), dass das Stück leicht nachgibt, wenn man mit einem flachen Gegenstand die Oberfläche eindrückt. Dann sofort vom Feuer, bzw. aus dem Ofen und noch ein paar Minuten warten, damit der Saft nicht ausläuft. Dazu schmeckt am besten eine echte Sauce Béarnaise.

Bon appetit!!!

Grill ist nicht gleich Grill

 

Welche Unterschiede muss man beim Kauf eines Grills kennen?

Zunächst bestimmt die Form und die Brennart die Möglichkeiten des Zubereitens. Dabei kann man grundsätzlich zunächst zwischen Gasgrill, Elektrogrill und Holzkohlegrill unterscheiden. Es gibt auch Grills, die mit Feuerholz arbeiten, dazu gehören auch die Smoker.

Bei den Gasgrills unterscheidet man die Gasgrillstation, den Campinggrill und den Gaskugelgrill. Die Vorteile liegen hier eindeutig auf der einfachen und schnellen Bedienung ohne lange Vorlaufzeiten oder schmutzige Hände.

grill-uebersicht

Bei den Holzkohlegrills gibt es Säulengrills, Kugelgrills und ebenso Campinggrills in sehr vielen verschiedenen Größen und Formen. Geschmack und Spaß am Feuer sind hier sicher die besten Argumente bei diesen Geräten.

Allerdings gibt es bei allen Formen größe Unterschiede in Preis und Qualität. Grundsätzlich sind Grill, die weniger als 50 Eur0 kosten oft nicht länger als 1 oder 2 Saisons benutzbar. Dann sind Rost und Abnutzung durch die mindere Materialqualität so stark vorangeschritten, dass Grillen damit keinen Spaß mehr macht. Oft sind bei diesen günstigen Geräten auch die Möglichkeiten und die Ergebnisse sehr stark limitiert. Kulinarisches gelingt hier nur dem erfahrenen Profi und der hat oft bessere Ausrüstung.

Edelstahl, Emailie,  und Holz sind die Materialien aus denen gute Grills gebaut werden. Hier liegt man sicher richtig, wenn man sich vorher über die Vorlieben und Möglichkeiten Gedanken gemacht hat.

Natürlich braucht man dann noch jede Menge Grillzubehör wie Grillzange, usw..

Noch zu nenne wäre da der Elektrogrill. Dieser spielt aber eher im Hause eine Rolle.

Wie kann man gesundheitliche Nachteile beim Grillen vermeiden?

 

Gesundes Grillen ohne faden Beigeschmack

Wir Deutschen lieben es zu Grillen! Besonders das Grillen auf einem Holzkohlegrill ist weitverbreitet, da es wohl die typischste und gemütlichste Form des Grillens ist. Doch gerade der Holzkohlegrill ist wegen gesundheitlicher Aspekte immer mehr in den Verruf geraten. Es müssen jedoch nur einige wenige Punkte beachtet werden, damit einem der Appetit beim Freiluft-Dinner nicht verdorben wird.
Erste Vorraussetzung ist die Auswahl der richtigen Kohle. Hier kommt ausschließlich nur reine Holzkohle, bzw. Holzkohlebriketts in Frage. Als Anzünder eignen sich die handelsüblichen Grillanzünder. Keinesfalls sollte Papier, Spiritus oder gar Benzin verwendet werden. Wenn die Glut mit einer feinen weißen Ascheschicht bedeckt ist, ist sie gut durchgezogen und Steaks, Würstchen, Fisch oder Gemüse können aufgelegt werden.

fish on the grillUm Qualm- und Rauchbildung zu vermeiden, sollte der Grillrost mit Alufolie abgedeckt werden. Besonders praktisch sind extra dafür vorgesehene Aluschalen, die mittlerweile in jedem Supermarkt angeboten werden. So kann das Fett und die Marinade nicht in die Glut tropfen und es entstehen keine schädlichen Dämpfe. Geräuchertes oder gepöckeltes Fleisch, wie z. B. Kassler oder Wiener Würstchen gehört nicht auf den Grill! Während des Grillens werden nämlich krebserregende Stoffe, so genannte Nitrosamine, freigesetzt. Zudem ist es sinnvoll, für selbsteingelegtes Fleisch nur Öle oder Fette zu verwenden, die die hohen Grilltemperaturen vertragen.
Eine Alternative zum Holzkohlegrill ist der fast rauchfreie Gas- oder Elektrogrill. Wer jedoch auf einen Holzkohlegrill nicht verzichten möchte, dabei allerdings auch eine starke Rauchentwicklung verweiden will, der ist mit einem Vertikalgrill gut beraten. Durch die seitliche Befeuerung tropft das Fett nicht in die Glut, sondern in ein dafür vorgesehenes Auffangbehältnis.
Unter Berücksichtigung der o. g. Tipps steht einem gemütlichen Grillabend also nichts im Wege!