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Weihnachtszeit ist Kaminzeit!

 

Weihnachtszeit ist Kaminzeit! Draußen stürmt und schneit es fast pausenlos und ich sitze hier und schreibe einen Artikel über Thüros-Kamine.
Zum einen haben Grill und der gemütlich prasselnde Kamin doch einige Gemeinsamkeiten. Und zum anderen kommt der nächste Sommer und damit auch die Grillsaison garantiert! Alleine das erleichtert die Beschäftigung mit diesem Thema.
Mit zunehmendem Alter haben wir schon einige Grills ausprobiert und nach häufigem Gebrauch haben alle früher oder später ihren Geist aufgegeben. Sie wurden eklig, waren immer schlechter zu reinigen und/oder fingen an zu wackeln. Das hielten wir irgendwie für normal.
Bis wir vor einigen Jahren den Tipp von Freunden bekamen, die von ihrem Thüros-Grill ganz begeistert waren.
Als das Thema bei uns wieder aktuell war, haben wir uns danach umgesehen.
Schon die ersten ausgestellten Geräte haben uns gefallen: Es gab zwei Ausführungen, ein kleinerer mit quadratischer Grillfläche 35 x 35 cm und 76 cm Arbeitshöhe und ein größerer mit rechteckiger 40 x 60 cm großer Grillfläche und 85 cm Arbeitshöhe. Der kippsichere Fuß hatte eine Fußplatte aus pulverbeschichtetem Aluminiumguss, ein schlanker Kamin und eckige Grillfläche verliehen dem Grill ein edles Aussehen. Hochwertiger elektropolierter Edelstahl, ausgezeichnete Verarbeitung, vor allem aber das zahlreiche Zubehör haben uns zugesagt. Und so wurden auch wir stolze Besitzer eines Thüros-Kamingrills.
Sicher, er ist nicht der günstigste am Markt aber er hat uns einfach überzeugt.
Seit einigen Jahren ist der Kaminzuggrill jetzt regelmäßig bei uns im Einsatz und wir sind nach wie vor begeistert.
Die ausgereifte Technik lässt sehr schnell die richtige Hitze aufkommen, sodass vom Aufbau, bis zum Essen sehr wenig Zeit vergeht. Er heizt ausdauernd und gleichmäßig, die Temperatur lässt sich stufenlos regulieren und so können wir auch bei vielen Personen schnell alle mit Fleisch und Gemüse versorgen.
Und nach dem Vergnügen ist das Brenngut optimal verbrannt, und die wenige Asche lässt sich in dem leicht zugänglichen Auffangbehälter problemlos entsorgen.
Wir können diesen Grill auch nach Jahren mit gutem Gewissen empfehlen, die Qualität ist nach wie vor optimal und die Investition hat sich wirklich gelohnt.
Inzwischen haben wir den Grill mit einigem Zubehör erweitert. Besonders empfehlenswert sind hier die Edelstahlablage und das Windansteckblech.
Es gibt aber auch noch Drehspieße, Motoren und vieles mehr. Die überaus reiche Auswahl findet man im Internet unter www.thueros.de oder beim Händler Ihres Vertrauens.
Die Internetseite ist sehr strukturiert und bedienerfreundlich und hier findet man außerdem noch viele Tipps rund den Umgang mit den Thüros-Grills.
Außer diesem Standgrill gibt es noch Tisch- und Campinggrills, Grillstationen, Partyfeuer und Räuchergeräte, sowie ganz viel Auswahl für die Profis.

Und während ich hier so darüber nachdenke freue ich mich schon wieder auf den Sommer und die vielen Grillfeste, die wir dann im Garten feiern werden.
Und natürlich kann man einen Grill auch wunderbar zu Weihnachten verschenken!

Thüros Grills und Zubehör gibt es hier

Tipps zum Grillen

 

Tipps zum Grillen

Wenn die warme Jahreszeit beginnt, dann werden auch die diversen Grills wieder zum Leben erweckt und so manche Grillparty wird geplant. Doch schon bei der Frage, „Welcher Grill ist der beste?“, scheiden sich die Gemüter. Die einen stehen auf den modernen sauberen Gasgrill, oder einem Elektrogrill, andere wiederum wollen den Geruch von Holzkohle, gemischt mit dem Duft von gegrillten Fleisch und vielleicht noch einigen Spritzern Bier zum Ablöschen, nicht eintauschen. Grillen mit der Holzkohle ist das wahre Grillen, mit Lagerfeuerromantik. Egal, jeder wird sich seinen Grillplatz so herrichten, wie er es für passend hält.

Bleiben wir beim Holzkohlegrill, dann sollte man auch beim Einkaufen der Holzkohle auf eine gute Qualität achten, denn billig ist nicht immer gut. Aber in der Beziehung wird wohl jeder Grillmeister seine speziellen Erfahrungen gemacht haben und wählt dann gezielt zwischen Holzkohle und Holzkohlenbriketts aus. Auch in dieser Frage kann man nicht sagen, dies oder das wäre der richtige Brennstoff, das muss jeder für sich selbst herausfinden.

Wo man aber Empfehlungen geben kann, ist beim Grillgut. Am Anfang der Grillsaison ist man hungrig auf ein gutes Steak und die berühmten Roster, sprich „Bratwürste“. Aber nach ein paar Grillpartys hat man nicht mehr so viel Lust auf das Übliche. Man überlegt, was kann man noch auf den Grill legen, was könnte man alles grillen? Wie wäre es denn, wenn man einmal Fisch auf den Grill legt? Der Handel bietet zum Beispiel Steaks von Thunfisch oder Schwertfisch an. Diese Fischarten haben ein festes Fleisch, welches man auch direkt auf dem Rost Grillen kann. Zu empfehlen sind aber auch Grillgitter, in die man die zu grillenden Fische legen kann. Oder man grillt den Fisch in Folie, da bleibt er saftig, aber er wird nicht knusprig.
Hier noch ein kleiner und unproblematischer Tipp für eine Lachsforelle vom Holzkohlengrill:

Man braucht eine Lachsforelle, ca. 1,5 kg schwer, Salz, Pfeffer, eine unbehandelte Zitrone und Kräuter nach eigenem Geschmack und quer durchs Kräuterbeet

Zubereitung:
Den Fisch waschen und trockentupfen, Salzen und Pfeffern des Fisches innen und außen, leicht das Innere mit Zitronensaft beträufeln und das gehackte Kräutergemisch in den Fisch geben. Ein paar kleine Butterflöckchen im Inneren verteilen und anschließend den Fisch in Alufolie einwickeln und die Enden fest andrücken. Den Fisch dann vorsichtig auf den Grill legen und ca. 15 bis 20 min. auf dem Rost belassen. Bitte das einmalige Wenden nicht vergessen.
Die Grillzeit richtet sich vor allem auch danach, wie heiß der Grill ist. Ist der Fisch fertig, so kann er zu frischen Salaten gegeben werden. Verschiedene Dips machen den Genuss noch etwas interessanter. Das Rezept ist unkompliziert, schmeckt lecker und der Fisch ist schnell zubereitet.

Man kann den Fisch aber auch die Haut abziehen, die Lachsforelle filetieren, salzen und pfeffern, mit nativen Olivenöl einreiben, die Kräuter darüber streuen und so das Ganze in einem Fischgitter grillen.
Auch dazu reicht man frische Salate, Fladenbrote oder Folienkartoffeln.
Viel Spaß beim Grillen.

Grillerlebnis der besonderen Art

 

Grillerlebnis der besonderen Art

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

Wie auch viele andere Grillfreunde, habe ich in meiner bisherigen Grilllaufbahn einige Grillevents und Feiern erlebt. Einem jeden bleiben bestimmte Feste in Erinnerung – manche mehr, manche weniger. Und dennoch: es gibt Grillerfahrungen, die man wohl sein Leben lang behält oder sich zumindest noch nach Jahrzehnten an sie erinnern kann. Dazu zählt auch das folgende Erlebnis, welches sich vor gut 10 Jahren ereignete. Ich kann mich deshalb noch so gut an diesen Tag erinnern, weil es mein achtzehnter Geburtstag und somit schon etwas ganz besonderes an sich war. Doch die, zu meinen Ehren geschmissene, Grillparty kann an Genialität, Ironie und Sarkasmus wohl kaum übertroffen werden, weshalb sie immer noch zu einen meiner Lieblingsanekdoten gehört.

Mein Geburtstag fällt in den Mai. Ein eigentlich recht schöner Zeitraum für Geburtstage – vor allem für das Feiern unter freiem Himmel. So dachten auch meine Familie und ich und planten mit großen Eifer den, vor allem von mir, lang ersehnten Tag der Adoleszenz. Also war der routinemäßige Restaurantbesuch mit der Familie durch eine große Grillparty mit sämtlichen Freunden, Bekannten und Nachbarn ersetzt worden.
Am großen Tag der Grillparty geschahen allerdings mehrere nur allzu unglückliche und unvorhersehbare Ereignisse. So nahm das Unglück schon mehrere Stunden vor dem eigentlichen Beginn der Feier seinen Lauf. Wir hatten nämlich schon Wochen vor dem eigentlichen Fest sämtliches Grillgut zu einem besonders günstigen Preis im Supermarkt gekauft und eingefroren. Wenige Stunden vor Eintreffen der Gäste bemerkte schließlich meine Mutter, das sämtliche Fleischstücke, Würstchen und andere Leckereien noch im Tiefkühlfach ruhten. Aus lauter Panik schaltete sie den Ofen an und versuchte das Fleisch “schonend” aufzutauen. Dies sollte bei angenehmen 100 Grad geschehen. Doch der Wechsel von -32 auf +100 Grad Celsius tat dem Fleisch wohl nicht allzu gut. Schließlich war die äußerste Schicht sämtlicher Leckerein bereits gar und gut gebräunt, die Mitte gerade aufgetaut. Aus lauter Verzweiflung schnappte ich mir unseren Familienwagen und fuhr – völlig legal – zum nächstgelegenen Metzger, bezahlte ein kleines Vermögen für mehrere Kilo Grillgut und machte mich anscheinend etwas zu schnell auf den Rückweg: auf meinem Heimweg kassierte ich mein erstes Knöllchen wegen zu schnellem Fahren…

Wieder zu Hause angekommen wartete die nächste Überraschung auf mich: mein Bruder hatte es geschafft, unseren schönen großen und kostspieligen Steingrill zu zerstören. Er sollte ihn nämlich säubern und die Innenwand des Grills mit solch einem Kraftaufwand bearbeitet, das diese letztlich einbrach und den Grill zum Auseinanderfallen brachte. Nichts desto trotz sorgte mein Vater für Ersatz: der Kugelgrill der Nachbarn sollte Aushilfe leisten.

Als die Feier nun endlich im Gange war, die Gäste sich einigermaßen amüsierten und die Stimmung doch recht gut war, wurde die schlimmste Befürchtung wahr: der Himmel verdunkelte sich und es begann in Strömen an zu Regnen. Aus lauter Verzweiflung verlagerten wir die Party in unser Haus: 50 Mann in einem Einfamilienhaus! Das war ein Anblick. Um die Gäste dennoch nicht mit leeren Magen nach Hause gehen zu lassen, beschloss ich die Rolle des Grillmeisters zu übernehmen. Ich schnappte mir einen Regenschirm, Stiefel, sämtliches Fleisch und grillte nun im prasselnden Regen eine Portion nach der anderen. Ungefähr drei Stunden lang! Dabei wurde auch das legendäre Foto geschossen, auf dem ich in der einen Hand einen Regenschirm und in der anderen Hand eine Grillzange halte. Auf meinem T-Shirt stand noch der Spruch “Endlich 18 – Jetzt wird alles besser!”

Eine unvergessliche und für mich eine der besten Geschichten meines (bis jetzt recht kurzen) Lebens.

Gesundheitliche Aspekte des Grillens

 

Eine der wohl beliebtesten Aktivitäten in den warmen Sommermonaten nach einem langen Winter ist das Grillen. Insbesondere das Grillen von Fleisch wird oft als gesündere Variante gegenüber anderen Zubereitungsweisen, wie zum Beispiel dem Braten, verstanden, da das Fleisch nicht in Fetten gebraten wird. Dabei werden häufig die durch das Grillen entstehenden gesundheitlichen Risiken völlig außer Acht gelassen.
Das von vielen für gesünder gehaltene Fleisch, mag durch das auf dem Grill abtropfende Fett sicherlich einen geringeren Anteil des selbigen beinhalten, allerdings entsteht durch das Auftropfen des geschmolzenen Fetts auf die heiße Kohle nicht nur der für das Grillen typische Geruch, sondern auch der stark gesundheitsschädigende Stoff Benzpyren. Dieser Stoff hat nachweislich eine ähnliche gesundheitliche Wirkung wie Zigaretten. Weitere giftige Stoffe entstehen häufig bei dem Versuch, beim Grillen des Fleisches einen gewissen Bräunungsgrad und eine schmackhafte Kruste zu erlangen. Dazu wird in vielen Fällen Bier auf das Fleisch gegossen, wodurch sich eine große Rauchwolke bildet. Durch das Verbrennen von organischen Materialien, wie zum Beispiel Holz, entstehen sogenannte polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe – auch PAK genannt – welchen eine krebserregende Wirkung nachgewiesen wurde.
Allerdings wird mittlerweile angenommen, dass der gelegentliche Verzehr eines leicht angekohlten Steaks nicht die lang vermuteten gesundheitlichen Schäden verursachen kann, da laut kanadischen Forschern, Kohle die schädlichen PAK bindet. Dies hätte zur Folge, dass die schädlichen Stoffe einfach wieder vom Körper ausgeschieden werden. Wer weiterhin gesundheitliche Bedenken hat, sollte grundsätzlich versuchen, Rauchbildung zu meiden (was auch die Nachbarn erfreuen wird). Des Weiteren ist die Verwendung von speziell für das Grillen von Fleisch und Gemüse vorgesehenen Aluschalen oder Alufolie zu empfehlen. Hierdurch wird vermieden, dass viel Rauch und damit Schadstoffe in das Fleisch ziehen können.
Weiterhin ist entscheidend, dass nur die zum Grillen (im Falle eines Kohlegrills) vorgesehene Holzkohle oder Holzkohlebriketts verwendet werden und keinerlei anderen Brennstoffe, da hierdurch möglicherweise gesundheitsschädlicher Qualm entstehen kann.
Nicht nur hilfreich, sondern auch schmackhaft, ist das Marinieren von Fleisch. Nachweislich trocknet in gesunden Ölen (wie Oliven- oder Sesamöl) und Kräutern (wie Basilikum, Oregano oder Thymian) mariniertes Fleisch weniger schnell aus und nimmt somit weniger Schadstoffe auf.

Gute Grills für indirektes Grillen giubts hier beim Grillfürst.

Was muss man beim Grillen von Rinder-Filetsteaks beachten, damit es richtig gut wird?

 

Rinder-Filetsteak vom Grill: immer etwas Besonderes

Filetsteak vom Rind ist gegrillt ein echter Genuss. Zuerst sollte man die Stücke vom Fachmann nicht zu dünn schneiden lassen. Danach wird der kräftige Geschmack dieses edlen Fleisches noch besonders unterstrichen, wenn die Stücke vor dem Verzehr ein bis zwei Tage eingelegt werden. Daher sollte man diese zuerst kräftig auf beiden Seiten mit Salz einreiben, am besten mit einer dicken Schicht Olivenöl einpinseln und zugedeckt in einer Keramikschüssel im Eisschrank aufbewahren. Wenn das Feuer die richitige Glut erreicht hat, die Stücke abtropfen lassen und das Öl aufbewahren. Bei dem Grillen auf einem Holzkohle-Feuer ist es wichtig, den Abstand zwischen dem Feuer und dem Fleisch relativ gross zu halten, damit die Kruste aussen nicht zu schnell schwarz wird und das Innere aber noch zu blutig bleibt.

saftiges Steak

Im Backofen wird dieses Steak auch sehr schmackhaft, dafür sollte aber nicht die Grillfunktion, sonder die Backfunktion mit Ober-und Unterhitze eingestellt werden. Regelmässiges Wenden ist in beiden Fällen wichtig, und ein weiteres Einpinseln mit dem restlichen Öl verhindert ein austrocknen der Steaks. Nun kommt der heikle Moment: wie können wir erkennen, wann das Fleich tafelfertig ist? Denn die Geschmäcker sind verschieden und wir haben diese Möglichkeiten: bleu, bedeutet innen noch sehr blutig, wird eher selten verlangt.

Medium, wie der Name schon verrät, ist die beliebteste Variante, die auch am besten zu diesem besonderen Fleisch passt: aussen leicht knusprig, innen rosa. Es wäre schade, diese Steaks wirklich ganz fest durchzubraten. Medium bedeutet für den Küchenchef(in), dass das Stück leicht nachgibt, wenn man mit einem flachen Gegenstand die Oberfläche eindrückt. Dann sofort vom Feuer, bzw. aus dem Ofen und noch ein paar Minuten warten, damit der Saft nicht ausläuft. Dazu schmeckt am besten eine echte Sauce Béarnaise.

Bon appetit!!!

Wie kann man gesundheitliche Nachteile beim Grillen vermeiden?

 

Gesundes Grillen ohne faden Beigeschmack

Wir Deutschen lieben es zu Grillen! Besonders das Grillen auf einem Holzkohlegrill ist weitverbreitet, da es wohl die typischste und gemütlichste Form des Grillens ist. Doch gerade der Holzkohlegrill ist wegen gesundheitlicher Aspekte immer mehr in den Verruf geraten. Es müssen jedoch nur einige wenige Punkte beachtet werden, damit einem der Appetit beim Freiluft-Dinner nicht verdorben wird.
Erste Vorraussetzung ist die Auswahl der richtigen Kohle. Hier kommt ausschließlich nur reine Holzkohle, bzw. Holzkohlebriketts in Frage. Als Anzünder eignen sich die handelsüblichen Grillanzünder. Keinesfalls sollte Papier, Spiritus oder gar Benzin verwendet werden. Wenn die Glut mit einer feinen weißen Ascheschicht bedeckt ist, ist sie gut durchgezogen und Steaks, Würstchen, Fisch oder Gemüse können aufgelegt werden.

fish on the grillUm Qualm- und Rauchbildung zu vermeiden, sollte der Grillrost mit Alufolie abgedeckt werden. Besonders praktisch sind extra dafür vorgesehene Aluschalen, die mittlerweile in jedem Supermarkt angeboten werden. So kann das Fett und die Marinade nicht in die Glut tropfen und es entstehen keine schädlichen Dämpfe. Geräuchertes oder gepöckeltes Fleisch, wie z. B. Kassler oder Wiener Würstchen gehört nicht auf den Grill! Während des Grillens werden nämlich krebserregende Stoffe, so genannte Nitrosamine, freigesetzt. Zudem ist es sinnvoll, für selbsteingelegtes Fleisch nur Öle oder Fette zu verwenden, die die hohen Grilltemperaturen vertragen.
Eine Alternative zum Holzkohlegrill ist der fast rauchfreie Gas- oder Elektrogrill. Wer jedoch auf einen Holzkohlegrill nicht verzichten möchte, dabei allerdings auch eine starke Rauchentwicklung verweiden will, der ist mit einem Vertikalgrill gut beraten. Durch die seitliche Befeuerung tropft das Fett nicht in die Glut, sondern in ein dafür vorgesehenes Auffangbehältnis.
Unter Berücksichtigung der o. g. Tipps steht einem gemütlichen Grillabend also nichts im Wege!